Einfluss von Stress auf die Haut

Stress: was hetzen wir doch durch unser Leben. Immer Vollgas zwischen Arbeit und Familie, vom Babysitter zum Fitnesscenter, von der kranken Mutter in den vollen Supermarkt, vom Laptop zum Telefon, um dann am Ende dieser Achterbahn wieder viel zu spät ins Bett zu fallen. Das macht uns aber nicht schöner ... 

Darum gebe ich Ihnen fünf gute Gründe, um regelmäßig zu entspannen und auf seine Gesundheit zu achten.

 

Die Spuren von Stress

Ein wenig Stress erhöht die Aufmerksamkeit. Unter dem Einfluss von Stress bildet unser Körper Cortisol, ein Hormon wie Adrenalin. Cortisol sorgt dafür, dass Energie, die in den Körperzellen gespeichert ist, schnell verfügbar wird. So können wir schnell handeln oder unter Druck, Spannung oder Gefahr viel leisten. Das ist praktisch. Jedoch sollte eine solche Situation nicht zu lange andauern. Chronisch erhöhte Cortisolwerte sind nämlich sehr ungesund. Die Hormonbalance wird gestört, ebenso der Blutzuckerspiegel, die Cholesterolwerte und der Fettstoffwechsel. Langanhaltender Stress richtet auf diese Weise viel Schaden an Herz und Gefäßen an und macht uns dicker und müder. Andauernde Hochspannung hinterlässt auch sichtbare Spuren - in der Haut.

 

Pickel und Reizungen

Dass Sie bei Stress mehr Pickel haben, ist weder Zufall noch Unsinn. Studien haben gezeigt, dass die Haut durch Stress anfälliger wird für Bakterien, wodurch sich beispielsweise Akne verschlimmern kann. Cortisol bringt nicht nur die Barrierefunktion aus dem Gleichgewicht, es verringert auch die Menge der Stoffe in der Haut, die uns vor äußeren Einflüssen schützen. Zudem gerät die Talgproduktion aus dem Lot. Das Resultat: Die Haut wird sensibler und unruhiger.

Matte und trockene Haut

Wenn Sie ständig gestresst und angespannt sind, gerät auch der natürliche Prozess der Zellerneuerung unter Druck. Auch die Produktion der Stoffe, die die Haut fettig und hydratisiert halten, nimmt ab. Dadurch gerät die Barrierefunktion der Haut aus dem Gleichgewicht, wodurch sie mehr Feuchtigkeit verliert. Das merkt man auch: Die Haut wird deutlich matter und trockener.

 

Beschleunigter Alterungsprozess

Stress bewirkt jedoch noch mehr: Er macht alt. Und damit meine ich nicht nur eine müde Ausstrahlung oder einen fahlen Teint. Stress beschleunigt buchstäblich den Alterungsprozess, auch in der Haut. Chronischer Stress ist ein Anschlag auf die Bildung von Kollagen und Elastin in der Haut, die Stoffe, die sie fest und geschmeidig halten. Chronischer Stress sorgt außerdem für mehr freie Radikale und einen schnelleren Abbau des genetischen Materials. Dadurch stoppt die Zellteilung früher und wird der Alterungsprozess beschleunigt.

 

Ekzeme und Psoriasis

Wer von Hauterkrankungen wie Ekzemen oder Psoriasis betroffen ist, weiß mit Sicherheit schon, dass Stress und Sorgen der Haut nichts Gutes tun. Studien haben das auch oft bestätigt. So sahen britische Wissenschaftler eine große Zunahme dieser und anderer Hauterkrankungen während der Kreditkrise vorher.

 

Überall feine Härchen

Falten, Augenringe, matte, trockene und unruhige Haut ... Die Liste der ungesunden Auswirkungen von Dauerstress ist lang. Stress scheint sogar in extremen Fällen das Hormonsystem so durcheinanderzubringen, dass sich kleine Härchen im Gesicht bilden.

 

Sorgen Sie gut für sich

Gut für sich zu sorgen ist also kein überflüssiger Luxus, weder für die Innen- noch für die Außenseite. Vor allem in stressigen Zeiten. Reservieren Sie in Ihrem Terminkalender ruhig Zeit zum Entspannen. Achten Sie auf eine gesunde Ernährung, Bewegung und ausreichend Schlaf. Und dann sollten Sie natürlich auch nicht vergessen, Ihre Haut besonders zu verwöhnen und zu beruhigen. Die Produkte von Uncover Skincare enthalten hohe Konzentrationen aktiver Inhaltsstoffe, die dazu beitragen, die Hautbarriere zu stärken, die Feuchtigkeitsbalance wiederherzustellen und den Alterungsprozess zu verlangsamen.

 
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