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Neue Studie: Das machen 2 kurze Nächte mit Ihrer Haut

Geschrieben von: Dr. Jetske Ultee
Neue Studie: Das machen 2 kurze Nächte mit Ihrer Haut
Zu wenig Schlaf macht nicht schön. Dicke, geschwollene Augen, hängende Mundwinkel, Augenringe, Tränensäcke und eine ungesunde Hautfarbe ... Langfristig lässt uns Schlafmangel schneller altern. Das haben schon so einige Studien belegt. So what’s new? Diese Studie zeigt, dass sich sogar schon zwei kurze Nächte deutlich auf die Haut auswirken, auch wenn man sonst gut schläft.

Direkte Folgen von Schlafmangel

Guter Schlaf ist unglaublich wichtig für Ihren Körper. Nicht nur Sie brauchen Schlaf, um sich zu regenerieren, auch Ihre Haut! Wir wissen inzwischen, dass Schlafmangel nicht ohne Folgen für die Haut bleibt. Und dass das schneller geht als man denkt, geht auch dieser französischen Studie unter 24 Frauen zwischen 35 und 55 Jahren hervor.

 

Gute Schläfer

Alle teilnehmenden Frauen waren gute Schläfer. In der Woche vor dem Experiment schliefen sie zu Hause jede Nacht zwischen sieben und acht Stunden. Danach durften sie zwei Tage erst um 3.00 Uhr ins Bett und nur drei Stunden schlafen. Am dritten Tag wurden vormittags und nachmittags allerlei Hautmessungen durchgeführt. Diese wurden dann mit der Kontrollmessung vom ersten Tag des Schlafexperiments verglichen.

 

Weniger Hydratisierung, mehr freie Radikale

Es hat sich gezeigt, dass sich schon zwei kurze Nächte stark auf den Hautzustand auswirkten. So nahmen die Hydratisierung und die Elastizität ab und der Feuchtigkeitsverlust der Haut zu. Der pH-Wert stieg auch leicht. Außerdem wurde eine Zunahme von freien Radikalen in der Haut gemessen. Diese Stoffe verursachen Hautschäden und beschleunigen die Hautalterung.

 
Mithilfe von Fotoanalysen wurde zudem festgestellt, dass die Haut der Testpersonen blasser und weniger frische aussah als am ersten Tag. Bei einigen Teilnehmerinnen wurde eine Zunahme von Augenringen festgestellt.

 

Frühere Studien zum Zusammenhang von Schlafmangel und Haut

Die französische Studie bestätigt frühere Studien aus Schweden. Diese haben gezeigt, dass Menschen, die eine Nacht lang nicht schliefen, stärker von hängenden Augenlidern, roten und geschwollenen Augen, Augenringen, blasser Haut, Falten, feinen Linien und hängenden Mundwinkeln betroffen waren. Eine andere Studie derselben Gruppe aus Schweden zeigte, dass Menschen mit Schlafmangel als kränklicher und weniger attraktiv eingestuft werden. Außerdem sehen sie trauriger aus.

 

Diese Merkmale haben schlechte Schläfer:

 

  • • Hängende Augenlider
  • • Geschwollene, rote Augen
  • • Blassere Hautfarber
  • • Mehr Fältchen
  • • Hängende Mundwinkel
  • • Hautbarriere regeneriert sich schlechter
  • • Langfristig beschleunigte Hautalterung

 

Diese Merkmale haben gute Schläfer:

 

  • • Sind zufrieden mit ihrem Äußeren
  • • Werden von anderen als attraktiver beurteilt

 

Anzahl Kurzschläfer gestiegen

Was ich an der neuen Studie gut finde? Die französischen Wissenschaftler haben die Auswirkungen gemessen, die wenige Stunden Schlafdefizit haben und nicht die von ganzen Nächten ohne Schlaf, so wie das bei anderen Studien oft getan wurde. Sie wollten damit das „normale“ Leben von Menschen berücksichtigen.

 
Den Wissenschaftlern zufolge ist die Anzahl der Menschen, die zu wenig schliefen in den letzten zehn Jahren gestiegen: Ungefähr ein Viertel bis ein Drittel der jungen Erwachsenen und Erwerbstätigen schläft weniger als sechs Stunden. Nicht nur Arbeits- und Fahrtzeiten spielen dabei eine Rolle, auch Bildschirme im Bett.

 

Bei Hautberatung berücksichtige ich auch den Lebensstil

Diese Studie zeigt wieder gut, warum ich es so wichtig finde, nicht nur Ratschläge zu den besten Hautpflegeprodukten zu geben, sondern auch immer noch den Lebensstil betrachte. Und auch das Ess- und Trinkverhalten, Stressfaktoren sowie die Schlafgewohnheiten. All diese Faktoren beeinflussen Ihre Haut.

 

Was geschieht nachts in Ihrer Haut?

 

Auch Hautzellen haben einen Tag- und Nachtrhythmus. Sorgt Ihre Haut tagsüber unter anderem für mehr Schutz vor UV-Licht, sind die Hautzellen während des Schlafes vor allem mit Reparaturen und Erneuerung beschäftigt.
Bei der Regulierung spielen auch Stoffe wie Melatonin (Schlafhormon), Cortisol (Stresshormon) sowie Wachstums- und Entzündungsfaktoren eine Rolle. Diese werden in der Nacht in einem bestimmten Rhythmus abgegeben. Zwei kurze Nächte reichen schon aus, um diese Prozesse zu stören. Das ist dann auch direkt in der Haut messbar.

 

Auch am Tage und in der Nacht laufen bestimmte Hautfunktionen in einem bestimmten Rhythmus ab. Hydratisierung, Talgproduktion und Feuchtigkeitsverlust sind morgens, mittags und abends jeweils anders. Das wurde auch in dieser Studie deutlich.

 

 

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